Aufholjagd im Dartsport

Darts ist ein Wurfpfeilspiel, dessen vermutlicher Ursprung in England liegt. Dabei wird mit kleinen Pfeilen, den so genannten Darts, auf eine Dartscheibe geworfen. Generell ist Darts ein bekanntes Spiel, in vielen heimischen Gaststätten stehen Spielautomaten. Weniger bekannt mag einigen sein, dass Darts Wetten auch als Sport ausgeübt wird. Man unterscheidet zwei Arten von Dartspielen, einerseits das Steeldart, welches die klassische Variante des Dartspiels darstellt, und Electronic-Darts oder auch Automatendart genannt. Hierbei gibt es wiederum verschiedenste Spielvarianten mit so klingenden Namen wie beispielsweise „Around the clock“ oder „Shanghai“. Zu den bekanntesten Namen im Profisport zählt ohne Zweifel der fünffache Darts Weltmeister Raymond van Barnevald, auch „The Man“ oder „Barney“ genannt. Raymond gilt als einer der besten Spieler der letzten Jahre. Vor kurzem hat Raymond van Barnevald einen Vier-Jahres-Sponsorvertrag mit dem englischen Darthersteller Unicorn Darts unterschrieben. Er ist nun Mitglied im World Champions Team des Team Unicorn. Dadurch wurde er nun der fünfte Darts Weltmeister in den Reihen der Team Unicorn Spieler. Mit ihm im Team spielen nun der 14-fache Weltmeister Phil Taylor, John Lowe, Bob Anderson und John Part. Das gesamte Team kann nun 26 Titel ihr eigen nennen.

Damit dürfte wohl die lange Suche von Barney nach einem neuen Hauptsponsor beendet sein, und er kann sich wieder der Aufholjagd nach dem Titel widmen. Sein nunmehriger Teamkollege Phil Taylor, derzeitige Nummer eins der PDC Weltrangliste, ist noch im Jänner gegen ihn angetreten und hat sich dabei seinen insgesamt 14. Titel geholt. Aktuell spielt „The Power“, wie er auch genannt wird, bei der PartyPoker Sports Stars Challenge in London gemeinsam mit Sportgrößen wie Giancarlo Fisichella, Thomas Helmer oder Sven Ottke mit. Dabei dürfte Phil Taylor, wie auch beim Dartsport, einen harten Gegner darstellen, immerhin hat er im Jahr 2004 bei den jährlichen UK Poker Open den fabelhaften zweiten Platz hinter dem professionellen Snooker-Spieler Matthew Stevens erreicht.

Der weibliche Zyklus

Die fruchtbare Phase der Frau setzt mit dem Beginn der Geschlechtsreife und dem Einsetzen der Menstruation ein, wobei die erste Regelblutung Menarche genannt wird. Diese tritt in den meisten Fällen im Alter von zehn bis 14 Jahren auf. Frauen, die eine natürliche Methode der Empfängnisverhütung, wie Hormon- oder Temperatur-Messung wählen, müssen genauestens über ihren Menstruationszyklus Bescheid wissen. Bei diesen Methoden ist Genauigkeit und Konsequenz unerlässlich, um einer ungewollten Schwangerschaft zu entgehen. Der weibliche Zyklus beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation. Mit Hilfe des Östrogens, das in den Eierstöcken gebildet wird, wird in der Gebärmutter eine neue Schleimhautschicht aufgebaut und im Eierstock bildet sich ein Follikel heraus, der eine neue Eizelle enthält. Etwa in der Mitte des Zyklus findet unter Einfluss des Luteinisierenden Hormons der Eisprung statt, der Follikel wird zum so genannten Gelbkörper und die Gebärmutterschleimhaut ist nun auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet.

Wenn eine Befruchtung durch ein männliches Spermium stattfindet, kann sich die Eizelle in die Gebärmutter einnisten und die Frau kann schwanger werden. Während der folgenden neun Monate bleibt die Menstruation aus. Ohne Befruchtung kann die Schleimhaut nicht im Körper verbleiben und es kommt zur Menstruationsblutung. Damit gehen etwa 30 bis 60 Milliliter Blut ab und bei manchen Frauen kommt es während dieser Zeit zu unangenehmen Beschwerden, wie etwa Krämpfen und Schmerzen im Unterleib oder auch Kopfschmerzen und Energiemangel. Dem kann man durch den Verzicht auf koffeinhältige Getränke, das Meiden von Stress oder durch die Einnahme von schmerzstillenden Mitteln entgegen wirken. So dauert der gesamte Zyklus etwa 28 Tage und beginnt schließlich stetig wieder von neuem, bis zum Eintritt in die Menopause. Die Wechseljahre gehen mit einer hormonellen Umstellung des Körpers einher, welche die Fruchtbarkeit der Frau beenden. Sie tritt in den meisten Fällen im Alter von 40 bis 55 Jahren ein und die monatliche Menstruation bleibt aus.

Mind over matter

Dieses Mantra kennt man vor allem von fernöstlichen Philosophien und ihren „verwestlichten“, kommerzialisierten Ablegern, sei es Kung Fu, Joga oder Buddhismus und dergleichen mehr.
Es geht dabei darum, eine solche Körperspannung und –kontrolle zu entwickeln, dass der Verstand den Körper zu allem, man möchte fast sagen „missbrauchen“ kann, was man sich in den Kopf setzt. Auf diese Art gehen Menschen über glühende Kohlen, stoßen sich Schwerter durch den Körper oder liegen auf Nagelbrettern, alles dadurch, dass sie sich in einen trance-artigen Zustand versetzen, meist durch Meditation, und so lernen, ihren Körper auf solche unvorstellbare Weise zu beherrschen.
Dazu gibt es dann noch passend solche Floskeln, dass eben der Glaube Berge versetzen kann und mit dem richtigen Willen alles möglich ist.
Mit solcher Kontrolle und Selbstbeherrschung, aber auch viel Überwindung, arbeiten viele Therapeuten, die sich mit Phobien beschäftigen.

Es geht darum, seine Ängste zu überwinden und auf diesem Weg einerseits zu realisieren, dass das gefürchtete Übel vielleicht doch kein so großes ist, oder sich andererseits wenigstens soweit damit zu arrangieren, dass man mit der Angst umgehen und Leben kann.
Dazu bedienen sich Therapeuten eben so genannter „facing your fears“-Techniken, bei denen es um die teils langsame und schrittweise, aber direkte Konfrontation mit der Angst geht, alles natürlich mit psychologischer und psychotherapeutischer Begleitung und Kontrolle. Man lässt also beispielsweise Arachnophobiker Spinnen berühren oder bringt Menschen mit Zahnarztangst zum Dentisten.
Das Ganze soll natürlich möglichst schonungsvoll für den Patienten ablaufen, sodass er sich im zweiten Beispiel vielleicht erstmal mit der Praxis vertraut macht, danach den Zahnarzt als Menschen, weniger als Peiniger, kennen lernt und auch Geräte oder Ähnliches erklärt bekommt. Auf diese Weise fühlt sich der Patient bereits viel sicherer und allein das reduziert die Stresssituation schon ganz erheblich.
Mit etwas Glück kann der Patient auf diese Weise sogar ganz frei von seiner Furcht werden.

Die Gefahren beim Wetten

Gerade das Wetten kann der Einstieg in die gefährliche Spielsucht bieten, die gerade hierbei langsam und unbemerkt in Erscheinung tritt. Üblicherweise beginnt man seine Karriere mit kleinen Einsätzen auf die wichtigsten Spiele, wo man selbst auch der Meinung ist, dass man gutes Wissen über den möglichen Ausgang des jeweiligen Spieles besitzt. Durch das Online Wetten ist der Einstieg noch um einiges einfacher. Auf einem Liveticker kann man dann meistens sein erstes Spiel mit Wetteinsatz verfolgen.
Das Schlimme an der Wettspirale ist der Umstand, dass sowohl ein Gewinn, als auch der Verlust einer Wette einen zusätzlichen Drang erzeugt, um erneut und dann sogar mit höheren Wetteinsätzen ins nächste Spiel zu gehen. Die Hoffnung auf den schnellen Gewinn erzeugt das Setzen von größeren Beträgen und vor allem das Setzen auf viel mehr Spiele zur gleichen Zeit. Möglicherweise fängt man im Anschluss an, auf Ergebnisse von Spielen zu setzen, ohne sich im Vorfeld informiert zu haben.

Je länger man sich dieser Situation aussetzt, desto näher gerät man an den Abgrund der Spielsucht. Ein Süchtiger beginnt seinen Tag schon mit dem Gedanken an die anstehenden Wetten und beendet ihn in der selben Weise. Ein Gewinn bestätigt das eigene Handeln womöglich noch weiter und ein Verlust gibt noch mehr Ansporn, um das verlorene Geld mit noch mehr Wetten wieder einzuspielen.
Man muss das Wetten und Glücksspiel im Allgemeinen nicht verteufeln, aber ein gewisses Bewusstsein über die Gefahren ist notwendig, um ihnen trotzen zu können. Glücksspiel sollte immer eine Freizeitbeschäftigung sein und kein „Beruf“. Außerdem darf man immer nur jenes Geld setzen, das man auch besitzt und nie über seine eigenen Limits hinaus gehen. Besonders wichtig ist es auch, dass eine verlorene Wette nie durch eine neue, mit viel höherem Einsatz ausgeglichen werden darf. Beachtet man diese Punkte, so kann das Glücksspiel eine durchaus angenehmes Hobby sein.

Europas gemeinsame Probleme

Dass in österreichischen Landen gerade zur Zeit eine recht ausgeprägte Politikverdrossenheit herrscht, wird nicht nur von den Medien des Landes allseits von den Dächern gepfiffen. Nein, auch die noch so jungen Nationalratswahlen vermochten dies eindrucksvoll vor Augen zu führen, man betrachte nur das Ergebnis.
Obwohl die Wahl doch eine richtungsweisende sein sollte, nach einer recht verpfuschten großen Koalition und Umfragewerten der Beteiligten, die man keinem Wolfgang Flöttl wünschen möchte, konnten die Parteien kaum Wähler mobilisieren. Im Nachwahlkater weiß jetzt natürlich jeder, was in der Kampagne falsch gelaufen ist, dass nur Protestwähler das „Dritte (oppositionelle) Lager“ so gestärkt haben und das lediglich als Denkzettel für die „Groß“-Parteien gedacht war.

Sei’s d’rum, jedenfalls fällt zunehmende Politikverdrossenheit auch im großen Europavergleich recht stark auf, man denke nur an den unglaublichen Fall des britischen Labour-Premiers Gordon Brown oder auch das aufgebrauchte Vertrauen, das man einem Nicolas Sarkozy in Frankreich vorzuschießen gewillt war.
Auch unsere deutschen Nachbarn sind davon nicht verschont, erlitt die Union doch bei der bayerischen Landtagswahl eine ordentliche Abfuhr (sicherlich kann man mit über 40% nicht gerade von einer Wahlniederlage sprechen), die man aber tatsächlich zu einem großen Teil auch der Regierung in der Hauptstadt zuschreiben kann und muss.
Denn weniger als die Bayern mit ihrer Landesregierung unzufrieden sind, sind sie es mit der Bundesregierung, fungieren so also mit ihrer Stimmabgabe bloß als ganz-deutsche Repräsentanten.

Tatsächlich haben die SPD und die Kanzlerpartei CDU/CSU noch Einiges nachzuholen beziehungsweise überhaupt einmal im Ansatz zu beginnen, das beim Urnengang noch so groß propagiert wurde. Von der Änderung und dem frischen Wind, dem man sich verschrieben hat, blieb bloß ein laues Lüftchen in Form von recht zahnloser Politik übrig, nachdem man endlich in den Bundestag einzog und den Regierungsauftrag erhielt. Resultate ist das Kabinett Merkel noch schuldig. Fraglich, ob ein Zahnersatz Berlin und seiner Politik nochmals neue Bisskraft verleihen kann.

Ballaststoffe, Proteine und Co

Jeder weiß, dass wir sie brauchen. Dennoch: Was bewirken Dinge wie Ballaststoffe, Proteine oder Vitamine?

Besonders die Zufuhr von Ballaststoffen wird von den Ernährungsberatern propagiert. Das liegt daran, dass diese für die Verdauung eine wesentliche Rolle spielen. Unter Ballaststoffen versteht man die unverdaulichen Stoffe der hauptsächlich pflanzlichen Ernährung.  Besonders konzentriert sind sie in Vollkornprodukten, aber auch in Gemüse, Hülsenfrüchten und Obst. Ein Mangel an Ballaststoffen kann zu Herzkrankheiten, Verstopfung, aber auch zu Darmkrebs führen. Sie sind für eine ausgewogene Ernährung unerlässlich.

Proteine (auch Eiweiße genannt) bestehen aus Aminosäuren. Einige dieser können vom Körper nicht selbstständig hergestellt werden. Sie müssen über die Ernährung zugeführt werden. Zu finden sind Proteine in Eiern, Fleisch und Fisch, aber auch in Gemüse, Obst oder Vollkornprodukten. Bei vielen Sportlern spielen Proteine als Nahrungsergänzungsmittel, ähnlich wie Creatin oder diverse Mineralstoffe eine wesentliche Rolle, da Muskeln aus Protein aufgebaut werden. Dabei unterscheidet man verschiedene Proteinsorten wie beispielsweise das Whey-Protein oder das Casein.

Dass wir Vitamine zum Leben brauchen, wird uns bereits als Kinder eingebläut. Die wenigsten von uns wissen allerdings was sie so lebensnotwendig für uns macht. Generell sind Vitamine für das Gelingen des Stoffwechsels zuständig. Manche von ihnen, wie zum Beispiel Vitamin A, können nur dann aufgenommen werden, wenn gleichzeitig Fett zugeführt wird. Da die Vitamine A, D, E und K von uns gespeichert werden können, kann es unter Umständen auch passieren, dass eine zu hohe Menge von ihnen in den Organismus kommt. Einige Wirkstoffe können vom Körper selbst hergestellt werden, andere wiederum (Vitamin B und Vitamin C) müssen regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Eine ausgewogene Ernährung ist für ein gesundes Leben bekanntlich essentiell. Um späteren Erkrankungen und Beschwerden vorzubeugen ist es daher wichtig, sich bereits von klein an gesund zu ernähren und sich den Folgen bei unzureichender Ernährung bewusst zu werden.

Der Ernaehrungsplan zur sportlichen Figur

Im Bereich der Fitness gibt es grundsätzlich einige Dinge die zu beachten sind, damit der persönliche Körper schneller in Form kommt. Gerade Eiweiss ist dabei ein Produkt, das sehr häufig genutzt wird, um die Fitness steigern zu können. Es gibt recht viele Wege, um die eigene Muskelmasse zu steigern. Grundsätzlich gehören dazu nicht nur ein guter Sport und Fitnessplan, sondern auch eine gesunde Ernährung, die reich an Eiweiss ist.

Es ist dabei zu beachten, dass ein Ernährungsplan erstellt wird, an den man sich genau hält. Bevor allerdings genau dieser Ernährungsplan erstellt werden kann, ist es ebenfalls notwendig, dass die aktuelle Ernährung einmal genau geprüft wird. Demnach ist es dann möglich, zu sehen, welche Produkte bei der eigenen Ernährung zu empfehlen sind und welche besser gegen andere ausgetauscht werden müssen. Es ist oft der Fall, dass die eigene Ernährung zu fetthaltig ist und somit gar nicht gesund ist. Auch größere Mengen an Zucker sind nicht unbedingt gesund, wenn es darum geht, dass die eigene Körperfigur ansprechend und sportlich optimiert werden soll. Nachdem feststeht, wie die eigene Ernährung ist, sollte auch darauf geachtet werden, dass darüber hinaus natürlich auch die eigene Ernährung umgestellt wird. Ein Ernährungsplan ist dabei immer recht hilfreich. Der Ernährungsplan stellt schnell und gut auf, was alles gegessen werden kann und bei welchen Produkten es Probleme gibt. Grundsätzlich sollten in einen Ernährungsplan allerdings nicht nur gesunde, sondern auch interessante Produkte, die jemand besonders gerne essen möchte.

Es ist wichtig, dass teilweise auch ungesunde Produkte im Ernährungsplan vorhanden sind, denn auch diese Produkte sind wichtig, damit sich jemand wirklich wohl fühlen kann. Es sollte allerdings auf jeden Fall im Ernährungsplan darauf geachtet werden, dass es nicht zu viele ungesunde Produkte gibt. Es ist zum Beispiel erlaubt, dass jeden Tag ein Glas Cola getrunken wird, aber eben nicht mehr als dieses eine Glas.